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  1. „Die Pausen sind kurz, die Reizdichte ist hoch, alles passiert gleichzeitig!“ sagt unser Kritiker Georg Rudiger. Er hat die Uraufführung von Michael Wertmüllers neuem Musiktheaterwerk „Diodati. Unendlich“ miterlebt. Das Ensemble hat ganze Arbeit geleistet, so zum Beispiel die bis in stratosphärische Höhen glasklare Sara Hershkowitz. „Eine Verbindung zwischen all den Elementen, die wie im Teilchenbeschleuniger umherschießen, gelingt an diesem Abend nicht. Aber vielleicht ist das auch zu konservativ gedacht für diesen herausfordernden Musiktheaterabend.“

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    Statisterie des Theater Basel, Holger Falk, Sara Hershkowitz, Seth Carico. Foto: © Sandra Then

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  2. Starr- oder Starsinn? In unserem aktuellen Newsletter geht es um eine verdienstvolle Ausstellung zu „Verfolgten Musiker im nationalsozialistischen Thüringen“, einer Video-Oper von Steve Reich in Erfurt. Wir verfolgen die Diskussionen um die Leitung der Bühnen Halle, die Arbeit von Daniel Barenboim und eine Presseausladung am Staatstheater Wiesbaden.

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    Portrait Christina Gansch

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  3. Eine Ausstellung im Stadtmuseum Weimar präsentiert im Jubiläumsjahr 2019 erste Erkenntnisse eines Forschungsprojekts an der Hochschule für Musik Franz Liszt. Die Weimarer Republik nicht von ihrem Ende her zu denken, sondern als demokratisches Ereignis ohne die unsere heutige Bundesrepublik nicht denkbar wäre, ist die wohl wichtigste Erkenntnis des 100. Jubiläums, dem in Weimar am 5. Februar 2019 mit einem großen Festakt gedacht wurde.

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    Symbolbild. Motiv: Hufner

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  4. Was haben die Explosion des Riesenluftschiffes „Hindenburg“, die Atombombenversuche der Amerikaner über dem Bikini-Atoll und das Klon-Schaf Dolly gemeinsam? Alles Menschenwerk – könnte man ganz im Allgemeinen antworten. Konkret bilden sie den Gegenstand von drei Akten einer Video-Oper. Der Guru der Minimal Music, Steve Reich (82), und seine Frau, die Videokünstlerin Beryl Korot nennen ihr 65-minütiges Auftragswerk der Wiener Festwochen „Three Tales“ (Drei Geschichten) von 2002 so.

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    Three Tales. Video-Oper von Beryl Korot und Steve Reich. Foto: Lutz Edelhoff

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  5. In unserem aktuellen Newsletter stehen Berichte aus Karlsruhe und München im Zentrum. Juan Martin Koch sieht Leonard Bernstein als „begnadeten Musikvermittler.“ Wir verlieren ein paar Gedanken zur Veröffentlichungsproblemen bei Facebook, zu Selfieadäquatheit der Kunst und zum Thema „Framing bei der ARD“.

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    Still aus dem Trailer zu Tannhäuser an der Bayerischen Staatsoper.

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